Der Einsatz von KI-Tools bietet enorme Chancen, birgt aber auch erhebliche rechtliche Risiken. Von der KI-Verordnung (AI Act) über Datenschutz bis hin zum Urheberrecht. Wir prüfen Ihre KI-Systeme, schulen Ihre Mitarbeiter und erstellen die notwendigen Compliance-Strukturen.
Nutzen Sie KI-Tools bereits, aber ohne rechtliches Fundament?
Viele Unternehmen integrieren Künstliche Intelligenz in ihre Arbeitsprozesse, um effizienter zu werden. Doch oft geschieht dies ohne vorherige rechtliche Prüfung.
Fehlende rechtliche Prüfung
Einsatz von KI-Tools ohne vorherige datenschutzrechtliche Bewertung oder Prüfung der Pflichten aus der KI-Verordnung.
Mangelnde Dokumentation
Keine strukturierte Dokumentation der Einsatzbereiche und Verarbeitungsprozesse bei Behördenprüfungen.
Urheberrechtsverletzungen
Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte zum Training von KI-Modellen ohne Genehmigung.
DSGVO-Verstöße
Verarbeitung personenbezogener Daten durch KI ohne Einhaltung der DSGVO-Pflichten.
Unsere Expertise: So machen wir Ihren KI-Einsatz rechtssicher
Unsere spezialisierten Anwälte begleiten Sie von der ersten Bestandsaufnahme bis zur vollständigen Implementierung rechtssicherer KI-Prozesse.
KI-Compliance prüfen
Sie möchten wissen, ob und in welchem Umfang Ihr Unternehmen von der KI-Verordnung betroffen ist? Wir analysieren Ihre Systeme und zeigen rechtliche Risiken sowie konkrete Pflichten auf.
Wir unterstützen Sie dabei, alle notwendigen rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen zu schaffen.
Umsetzung der Anforderungen der KI-Verordnung
Aufbau von Compliance-Strukturen im Unternehmen
Erstellung von KI-Richtlinien und erforderlichen Rechtstexten
Nein, nicht automatisch. Die KI-VO gilt für Hochrisiko-Systeme (z.B. Kreditvergabe, Personalbeschaffung, biometrische Identifikation). Für einfache Nutzung von ChatGPT oder Standard-Tools gelten oft Ausnahmen. Wir prüfen gerne, ob Sie betroffen sind.
Die KI-VO regelt Risiken durch KI-Systeme selbst (Bias, Diskriminierung). Die DSGVO schützt personenbezogene Daten. Beide Gesetze können gleichzeitig gelten – eine isolierte Betrachtung führt zu Compliance-Lücken.
Bußgelder bis zu 6% des globalen Jahresumsatzes (max. 30 Mio. EUR) bei schweren Verstößen gegen die KI-VO. Hinzu kommen Schadensersatzforderungen von Betroffenen und Reputationsverlust.
Nicht ohne Vorsichtsmaßnahmen. Ohne Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit OpenAI und ohne Anonymisierung der Daten ist das ein DSGVO-Risiko. Nutzen Sie Business-Pläne mit AVV oder private Alternativen.
Ja, in den meisten Fällen. Die DSGVO verlangt Transparenz bei der Datenverarbeitung. Bei automatisierten Entscheidungen (z.B. Kreditvergabe, Bewerbungsselektion) ist die Information sogar Pflicht.
Hauptsächlich Ihr Unternehmen. Sie sind der Verantwortliche und müssen die KI überwachen. Der KI-Anbieter kann mitverantwortlich sein, wenn die Dokumentation fehlerhaft ist. Eine klare Governance und Dokumentation schützen Sie.
Gehen Sie auf Nummer sicher & lassen Sie Ihre KI-Prozesse jetzt prüfen!
Warten Sie nicht, bis die erste Abmahnung im Briefkasten liegt oder die Aufsichtsbehörde anklopft. Sichern Sie sich jetzt ab.