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Verzockt bei Sportwetten oder Casinos? Jetzt Verluste zurückholen!

Wenn du bei Anbietern wie Tipico, bwin, Bet365 oder Betano sowie bei Online-Casinos mehr als 1.000 Euro pro Monat einzahlen konntest, hast du unter Umständen Anspruch auf Rückzahlung deiner Verluste. Wir prüfen das für dich.


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Sportwetten: Wann du dein Geld zurückfordern kannst

Viele Online-Sportwetten & Casinos waren in Deutschland lange rechtlich unklar geregelt – obwohl sie stark beworben und von Millionen genutzt wurden. Zahlreiche Anbieter hatten keine gültige Erlaubnis oder haben zu einem späteren Zeitpunkt gegen die eigenen Lizenzbedingungen verstoßen.

Das kann für dich entscheidend sein: Ohne Lizenz oder bei Verstoß gegen die Lizenzbedingungen könnten deine Wetten unwirksam sein. In diesem Fall hast du möglicherweise Anspruch darauf, verlorenes Geld zurückzufordern – teilweise in erheblicher Höhe

Ob das auch für dich gilt, hängt u. a. vom Zeitraum deiner Wetten, den Lizenzbedingungen und dem Anbieter ab.
Über das Formular kannst du deine Ansprüche kostenlos und unverbindlich prüfen lassen.

YouTube-Video: Illegale Einzahlungslimits – holt eure Sportwetten-Verluste zurück!

So einfach geht’s

1. Formular ausfüllen

Du gibst einfach ein paar Infos zu deinen Sportwetten/Casinos an. Direkt im Anschluss erhältst du eine erste Einschätzung, ob du Anspruch auf eine Entschädigung haben könntest.

2. Kostenlose Prüfung

Wenn dein Fall geeignet ist, wird er von unserem Partner Claimback im Detail geprüft. Dabei wird genau analysiert, ob und in welcher Höhe du Geld zurückfordern kannst. Keine Sorge – das stellt noch keine Beauftragung dar und ist für dich noch zu 100% kostenlos.

3. Geld zurückholen

Bestätigt sich dein Anspruch, kann dein Fall weiterverfolgt werden – mit dem Ziel, dass du dein verlorenes Geld zurückbekommst. Dabei stehen die Chancen aktuell sehr gut. Du entscheidest natürlich selbst, ob du den nächsten Schritt gehen möchtest.

„Wir sehen aktuell sehr gute Chancen für Verbraucher, Verluste aus Online-Sportwetten zurückzufordern. Entscheidend ist, dass viele Anbieter lange ohne gültige Lizenz tätig waren und genau das macht zahlreiche Verträge rechtlich angreifbar. Wichtig ist aber immer der Einzelfall: Deshalb sollte jeder Betroffene seine Situation prüfen lassen.“

Prof. Christian Solmecke, LL.M. Rechtsanwalt | Gesellschafter | Honorarprofessor

In aller Kürze

Ein Verstoß liegt vor, wenn du mehr als 1.000 Euro pro Monat einzahlen konntest, obwohl das gesetzlich eigentlich nicht erlaubt ist. Dieses Limit gilt anbieterübergreifend und darf nur in Ausnahmefällen erhöht werden. Dafür müsste der Anbieter vorher deine finanzielle Situation genau prüfen – zum Beispiel anhand von Einkommensnachweisen. In der Praxis ist genau das häufig nicht passiert. Wenn du also deutlich mehr einzahlen konntest, spricht vieles dafür, dass ein Verstoß vorliegt.
Das 1.000-Euro-Limit soll dich als Spieler schützen. Es bedeutet, dass du insgesamt – also über alle Anbieter hinweg – maximal 1.000 Euro im Monat einzahlen darfst. Dieses Limit ist gesetzlich vorgeschrieben und soll verhindern, dass Spieler hohe Verluste erleiden. Wenn Anbieter dir trotzdem höhere Einzahlungen ermöglicht haben, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt waren, kann das rechtliche Konsequenzen haben – und genau daraus können sich deine Ansprüche ergeben.
Ja, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Viele denken, sie hätten „selbst Schuld“, weil sie freiwillig eingezahlt haben. Rechtlich ist aber entscheidend, ob der Anbieter dich überhaupt hätte einzahlen lassen dürfen. Wenn das gesetzliche Limit nicht korrekt umgesetzt wurde, liegt der Fehler beim Anbieter – nicht bei dir. Genau deshalb bestehen in vielen Fällen gute Chancen, Verluste zurückzufordern.
Grundsätzlich können alle Anbieter betroffen sein, die Online-Sportwetten in Deutschland angeboten haben – insbesondere große Namen wie Tipico, bwin, Bet365 oder Betano. Wichtig ist dabei nicht der Anbieter allein, sondern ob die gesetzlichen Vorgaben im Einzelfall eingehalten wurden. Genau das prüfen wir für dich individuell.
In vielen Fällen kannst du Verluste bis zu 10 Jahre rückwirkend geltend machen. Besonders relevant ist der Zeitraum zwischen Oktober 2020 und Anfang 2023, da hier das Einzahlungslimit zwar galt, aber häufig nicht korrekt umgesetzt wurde. Aber auch darüber hinaus kann sich eine Prüfung lohnen – jeder Fall ist individuell.
Nein, eine Rechtsschutzversicherung ist keine Voraussetzung. Sie kann sinnvoll sein, um mögliche Kosten abzudecken, ist aber kein Muss. Wichtig ist: Du kannst deinen Fall unabhängig davon kostenlos prüfen lassen und erfährst dann, welche Optionen du konkret hast.
Die Ersteinschätzung ist für dich komplett kostenlos und unverbindlich. Du gehst also kein Risiko ein. Erst wenn du dich entscheidest, deinen Anspruch weiterzuverfolgen, wird gemeinsam geschaut, wie das weitere Vorgehen aussieht.
Das hängt stark von deinem individuellen Spielverhalten ab. Grundsätzlich gilt: Alles, was du über das gesetzlich erlaubte Limit hinaus verloren hast, kann unter Umständen zurückgefordert werden. In einigen Fällen geht es dabei um mehrere tausend Euro. Wie hoch dein konkreter Anspruch ist, lässt sich nach einer Prüfung genau bestimmen.
Die erste Einschätzung erhältst du in der Regel sehr schnell. Wie lange es bis zur tatsächlichen Auszahlung dauert, hängt vom Einzelfall ab. Manche Fälle lassen sich schneller klären, andere können sich über mehrere Monate ziehen – insbesondere wenn Gerichte eingeschaltet werden müssen. Wichtig ist: Du wirst während des gesamten Prozesses begleitet und weißt jederzeit, wie der Stand ist.