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Abmahnung von Mathé Rechtsanwälte erhalten? Wir helfen!

Abmahnung von Mathé Rechtsanwälte wegen Musiknutzung erhalten? Keine Panik – wir helfen dir, die oft völlig überzogenen Forderungen drastisch zu reduzieren oder ganz abzuwehren. Nutze unsere kostenlose Ersteinschätzung!


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  • Erfahrung aus hunderten Fällen
  • Kostenlose, schnelle Ersteinschätzung
  • Forderungen können drastisch reduziert werden

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Die Fakten im Überblick:

  • Der Vorwurf: Du sollst auf deinem geschäftlichen Instagram- oder TikTok-Account Musik ohne die nötige Lizenz genutzt und so gegen das Urheberrecht verstoßen haben.
  • Die Forderung: Die Kanzlei Mathé verlangt meist hohe Schadensersatzsummen und Anwaltskosten – oft sind diese Forderungen jedoch deutlich zu hoch angesetzt.
  • Unsere Lösung: Thomas Burgemeister und sein Team prüfen, ob die exklusiven Rechte überhaupt vorliegen und greifen die überzogenen Lizenzberechnungen gezielt an.
  • Deine Soforthilfe: Nutze unsere kostenlose Ersteinschätzung. Lade deine Abmahnung einfach hoch, und wir sagen dir unverbindlich, wie wir deine Kosten drastisch reduzieren oder die Abmahnung ganz abwehren können. 👇

Jetzt gegen Abmahnung vorgehen

  1. Formular ausfüllen: Tragen Sie Ihre Daten in das folgende Formular ein. Das Absenden ist völlig unverbindlich und stellt keine Beauftragung dar.
  2. Persönliche Beratung: Ein Experte aus dem Team von Thomas Burgemeister meldet sich in der Regel noch am selben Tag bei Ihnen – auch am Wochenende. Im Gespräch klären wir, wie wir Ihnen konkret helfen können.
  3. In Ruhe entscheiden: Nach der kostenlosen Beratung können Sie ganz in Ruhe entscheiden, ob Sie uns beauftragen möchten. Bei uns gibt es faire Pauschalhonorare – keine versteckten Kosten und volle Kostentransparenz.

→ Erfahren Sie hier, wie geht es nach der Beauftragung weiter geht!

Dass kleine Accounts für die Nutzung von Hintergrundmusik in Reels mit Forderungen im fünfstelligen Bereich konfrontiert werden, ist völlig unverhältnismäßig. Wir lassen dich mit dieser Abmahnwelle von Mathé nicht allein: Mein Team und ich greifen die überzogenen Summen gezielt an und haben bereits in hunderten Fällen bewiesen, dass man diese Forderungen massiv reduzieren kann.

Thomas Burgemeister Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medien- & Urheberrecht

→ Wurden Sie wegen angeblich unerlaubter Verwendung von Bildern im Internet abgemahnt? Hier finden Sie dazu weitere Infos.

Wir sind bekannt aus


Der Vorwurf: Musiknutzung auf Instagram & TikTok

In der Abmahnung der Kanzlei Mathé wird dir vorgeworfen, ein Video (meist ein Reel oder TikTok) veröffentlicht zu haben, in dem eine Tonaufnahme ohne die erforderliche Lizenz genutzt wurde.

Die Falle: Privat vs. Business

Das tückische daran: Instagram und TikTok bieten eine riesige Musikbibliothek an, die technisch mit nur einem Klick für jeden verfügbar ist. Doch rechtlich gibt es einen gewaltigen Haken. Die Plattformen haben mit den Plattenlabels (wie Sony Music / B1 Recordings) meist nur Verträge für die rein private Nutzung abgeschlossen.

Sobald du jedoch einen Business-Account führst oder deinen privaten Account für geschäftliche Zwecke nutzt – etwa um dein Café, dein Tierheim oder deine Dienstleistung zu bewerben – greift diese kostenlose Lizenz nicht mehr.

Was Mathé dir konkret vorwirft:

  • Fehlende Lizenzierung: Du hättest für die gewerbliche Nutzung eine separate, meist teure Lizenz direkt beim Rechteinhaber erwerben müssen.
  • Urheberrechtsverletzung: Durch das Hochladen des Videos hast du das Werk weltweit öffentlich zugänglich gemacht.
  • Unterlassungs- und Schadensersatzanspruch: Mathé fordert nun im Namen der Mandantschaft, dass du das Video löschst, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgibst und hohen Schadensersatz zahlst.

Viele Betroffene fallen aus allen Wolken, weil sie dachten, die Nutzung sei erlaubt, da die App die Musik schließlich selbst vorschlägt. Doch für Mathé spielt dieser „technische Glitch“ keine Rolle – sie sehen darin eine klare Urheberrechtsverletzung, die sie nun teuer abmahnen.

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Warum die Forderungen von Mathé meist völlig überzogen sind

Ein Blick in das Abmahnungsschreiben von Mathé Rechtsanwälte sorgt bei den meisten Betroffenen für einen Schock: Gefordert werden oft Beträge im mittleren vierstelligen bis hin zum fünfstelligen Bereich. Doch bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass diese Summen meist auf einer extrem fragwürdigen Kalkulation basieren.

Die fiktive 15.000-Euro-Lizenz Mathé nutzt für die Berechnung des Schadensersatzes die sogenannte „Lizenzanalogie“. Dabei wird behauptet, dass eine reguläre Lizenz für die Nutzung des jeweiligen Songs in einer Social-Media-Kampagne über 12 Monate stolze 15.000 € kosten würde. Dieser Wert wird als Standard angesetzt – völlig ungeachtet der tatsächlichen Gegebenheiten.

Die Realitätsferne der Forderungen:

  • Ignorieren der Reichweite: Es wird oft kein Unterschied gemacht, ob ein Weltkonzern einen Song für eine Millionen-Kampagne nutzt oder ein lokales Café mit 600 Followern ein kurzes Reel hochlädt, das kaum 1.000 Aufrufe erzielt hat.
  • Unzulässige Doppelberechnung: In vielen Abmahnungen werden sowohl die Nutzungsdauer in Jahren als auch die erzielten Aufrufe gleichzeitig wertsteigernd eingerechnet. Das führt zu einer künstlichen Aufblähung des Streitwerts.
  • Strategische Verzögerung: Auffällig ist, dass zwischen der Ermittlung des Videos durch Crawler und dem Versenden der Abmahnung oft viele Monate oder sogar über ein Jahr vergehen. Dadurch wird die (behauptete) Lizenzdauer unnötig verlängert, was die Forderung weiter in die Höhe treibt.
  • Fehlende Nachweise: Bisher bleibt die Gegenseite oft den Beweis schuldig, dass für vergleichbare Nutzungen auf Mini-Accounts tatsächlich jemals solche astronomischen Summen am Markt gezahlt wurden.

Diese Forderungen stehen in keinem Verhältnis zum wirtschaftlichen Nutzen des Posts. Sie wirken eher wie ein Versuch, aus einem technischen Versehen der Nutzer maximales Kapital zu schlagen.

Die Kanzlei Mathé: Wer steckt dahinter?

Die Mathé Rechtsanwälte (oft auch als Mathé Law Firm auftretend) aus Berlin sind in der rechtlichen Szene keine Unbekannten. Aktuell haben sie sich auf die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen in sozialen Netzwerken spezialisiert.

Für wen mahnt Mathé ab? Die Kanzlei vertritt verschiedene Rechteinhaber aus der Musikindustrie. Oft handelt es sich dabei um Musikverlage oder Tonträgerhersteller, die die exklusiven Verwertungsrechte an bekannten Songs halten. Sobald ein Titel in einem kommerziellen Kontext – wie einem Business-Reel – ohne individuelle Lizenz auftaucht, wird die Kanzlei aktiv.

Es ist wichtig zu verstehen: Mathé agiert hier als professioneller Dienstleister für die Musikindustrie. Ihr Ziel ist der Abschluss eines Vergleichs oder die Zahlung des vollen Schadensersatzes. Da die Kanzlei sehr methodisch vorgeht, ist eine ebenso professionelle Verteidigung auf Augenhöhe entscheidend.

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Unsere Strategie: So wehren wir die Abmahnung von Mathé ab

Eine Abmahnung von Mathé bedeutet nicht, dass du die geforderte Summe einfach akzeptieren musst. Thomas Burgemeister und sein Team haben eine klare Verteidigungsstrategie entwickelt, um dich aus der Schusslinie zu nehmen und die Kosten drastisch zu drücken.

Unsere rechtlichen Angriffspunkte:

  • Prüfung der Exklusivrechte: Wir prüfen als Erstes, ob die Mandantschaft von Mathé überhaupt die exklusiven Rechte an dem Song hält. Oft sind an einer Produktion viele Parteien beteiligt. Wenn Mathé nicht die alleinigen Rechte nachweisen kann, bricht die Grundlage der Abmahnung oft schon hier zusammen.
  • Angriff auf die Schadenshöhe: Wir akzeptieren die fiktive 15.000-Euro-Lizenz nicht. Wir argumentieren mit der tatsächlichen (oft geringen) Reichweite deines Accounts und setzen realistische Marktwerte an. Unser Ziel: Den Schadensersatz so weit wie möglich Richtung Null zu drücken.
  • Einwand der künstlichen Verzögerung: Wenn zwischen der Entdeckung des Posts und der Abmahnung Monate vergangen sind, werfen wir der Gegenseite einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht vor. Wer wartet, nur um die Kosten hochzutreiben, darf dafür nicht belohnt werden.
  • Modifizierte Unterlassungserklärung: Unterschreibe niemals die beigefügte Vorlage von Mathé! Diese ist oft viel zu weit gefasst und gleicht einem Schuldeingeständnis. Wir erstellen für dich eine rechtssichere, modifizierte Erklärung, die dich nicht unnötig einschränkt.
  • Prüfung der Urheberkennzeichnung: Da bei Social Media der Interpret meist automatisch im Video genannt wird, wehren wir zusätzliche Forderungen wegen fehlender Urheberbenennung konsequent ab.

Keine Experimente bei der Verteidigung Thomas Burgemeister kennt die Gegenseite genau. Wir wissen, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, damit Mathé einlenkt. Wir übernehmen die komplette Kommunikation, damit du dich wieder auf dein Geschäft konzentrieren kannst.

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Thomas Burgemeister & Team: Deine Experten bei WBS.LEGAL

Wenn du Post von Mathé Rechtsanwälte erhältst, brauchst du jemanden an deiner Seite, der nicht nur das Gesetz kennt, sondern auch versteht, wie Social Media funktioniert. Thomas Burgemeister ist Partner bei WBS.LEGAL und Experte für Urheberrecht. Zusammen mit seinem spezialisierten Team hat er bereits hunderte Mandanten gegen die aktuelle Abmahnwelle rund um Instagram- und TikTok-Musik verteidigt.

Warum wir der richtige Partner für dich sind:

  • Erfahrung aus mehreren Verfahren: Wir wissen genau, wie die Kanzlei Mathé argumentiert und wo deren Schwachstellen liegen. Dieses Insider-Wissen nutzen wir für deine Verteidigung.
  • Spezialisierung auf digitale Geschäftsmodelle: Ob du ein kleines Café oder eine Agentur führst – wir verstehen die Fallstricke der Plattform-Bibliotheken und die Realität von Business-Accounts.
  • Fokus auf messbare Ergebnisse: Unser Ziel ist nicht der lange Rechtsstreit, sondern die schnellstmögliche und günstigste Lösung für dich. Wir kämpfen für eine drastische Reduzierung der Forderungen, oft bis auf Null.
  • Persönlich & Nahbar: Bei uns gibt es kein kompliziertes „Juristendeutsch“. Thomas Burgemeister und sein Team erklären dir klar und verständlich, wie deine Chancen stehen.

Vertraue auf eine der renommiertesten Kanzleien für Medienrecht in Deutschland. Wir nehmen dir den Stress mit der Gegenseite ab, damit du dich wieder voll auf dein Business konzentrieren kannst.

Checkliste: Was du jetzt (nicht) tun solltest

Hast du eine Abmahnung von Mathé im Briefkasten? Bleib ruhig, aber handle entschlossen. Damit du deine Position nicht verschlechterst, beachte bitte diese Sofortmaßnahmen:

Das solltest du NICHT tun:

  • Nicht ignorieren: Die Fristen in Urheberrechtsabmahnungen sind extrem kurz. Wenn du nicht reagierst, drohen teure Einstweilige Verfügungen.
  • Nicht voreilig zahlen: Eine Zahlung wird oft als Schuldeingeständnis gewertet. Zudem sind die geforderten Summen fast immer viel zu hoch.
  • Nicht die beigefügte Unterlassungserklärung unterschreiben: Diese ist meist zu deinem Nachteil formuliert und bindet dich lebenslang an gefährliche Vertragsstrafen.
  • Kein direkter Kontakt zur Gegenseite: Ruf nicht bei Mathé an, um dich zu rechtfertigen. Jedes Wort kann später gegen dich verwendet werden.

Das solltest du JETZT tun:

  • Video sichern & offline nehmen: Lösche das betroffene Reel oder TikTok nicht sofort, sondern nimm es erst einmal offline (archivieren), um Beweise für die Reichweite (Views) zu sichern.
  • Fristen notieren: Prüfe genau, bis wann die Unterlassungserklärung und die Zahlung gefordert werden.
  • Abmahnung prüfen lassen: Lade dein Schreiben bei uns hoch. Thomas Burgemeister und sein Team checken kostenlos, ob die Forderung berechtigt ist.

Nutze unsere kostenlose Ersteinschätzung Lade die Abmahnung einfach hier hoch. Wir sagen dir unverbindlich, wie wir dir helfen können, die Kosten drastisch zu senken.

Häufig gestellte Fragen


Eine Abmahnung der Kanzlei Mathé ist eine rechtliche Aufforderung, die unberechtigte Nutzung von urheberrechtlich geschützter Musik auf Plattformen wie Instagram oder TikTok zu unterlassen. Die Kanzlei vertritt Rechteinhaber (z. B. Musikverlage oder Tonträgerhersteller) und fordert neben der Löschung des Beitrags die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie die Zahlung von Schadensersatz und Anwaltskosten.
Das ist die häufigste Falle: Die Musikbibliotheken der Plattformen sind primär für die private Nutzung lizenziert. Sobald du einen Business-Account nutzt oder dein Profil gewerblich einsetzt (z. B. zur Bewerbung deines Cafés oder deiner Dienstleistung), greifen diese pauschalen Lizenzen oft nicht mehr. Die Kanzlei Mathé wirft dir vor, dass du für diese kommerzielle Nutzung eine eigene, separate Lizenz hättest erwerben müssen.
In den meisten Fällen sind die Forderungen dem Grunde nach berechtigt, da die Nutzung ohne Lizenz erfolgte. Aber: Die Höhe der Forderungen ist fast immer völlig überzogen. Mathé setzt oft fiktive Lizenzgebühren von bis zu 15.000 € an, was für kleine Accounts mit geringer Reichweite absolut unangemessen ist. Wir konnten hier bereits erhebliche Reduzierungen erzielen, da die Berechnungsgrundlage (die sogenannte Lizenzanalogie) oft nicht zur Realität der Nutzung passt.
Ja, unbedingt! Ein spezialisierter Anwalt wie Thomas Burgemeister kann prüfen, ob Mathé überhaupt die exklusiven Rechte am Song nachweisen kann – ein Punkt, an dem viele Abmahnungen bereits angreifbar sind. Zudem verhindern wir, dass du eine zu weit gefasste Unterlassungserklärung unterschreibst, die dich jahrelang binden würde, und verhandeln die Schadensersatzsumme auf ein realistisches Maß herunter.
Das solltest du auf keinen Fall tun. Die Fristen bei Urheberrechtsverletzungen sind sehr kurz gesetzt. Wenn du die Frist verstreichen lässt, kann die Gegenseite eine einstweilige Verfügung vor Gericht erwirken. Das treibt die Kosten massiv in die Höhe (oft mehrere tausend Euro zusätzlich) und führt zu einem gerichtlichen Verfahren, das durch rechtzeitiges Handeln vermeidbar gewesen wäre.
Ja, du solltest den betroffenen Beitrag umgehend offline nehmen (archivieren), um die weitere Verletzung zu stoppen. Wir empfehlen jedoch, vorher Screenshots von den Aufrufzahlen (Views) zu machen. Diese dienen uns als Beweis, um zu argumentieren, dass die wirtschaftliche Reichweite des Posts gering war und somit auch der Schadensersatz deutlich niedriger angesetzt werden muss.
Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: Dem Schadensersatz für den Rechteinhaber (berechnet nach der fiktiven Lizenzgebühr für die Nutzungsdauer) und den Gebühren für die Anwaltskanzlei Mathé. Da die Streitwerte oft künstlich hoch angesetzt werden (z. B. 50.000 €), fallen auch die Anwaltsgebühren entsprechend hoch aus. Unser Ziel ist es, diese Streitwerte anzugreifen und so beide Kostenpunkte drastisch zu senken.
Auch das schützt leider nicht vor einer Abmahnung, wenn das Video während der gewerblichen Nutzung öffentlich zugänglich war. Allerdings prüfen wir in solchen Fällen genau, wie lange der Verstoß tatsächlich vorlag. Oft warten Crawler der Gegenseite Monate ab, bevor abgemahnt wird – diesen „Zuwachs“ an fiktiven Gebühren lassen wir nicht ungeprüft durchgehen.

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