6 Millionen Nutzer in Deutschland sind von einem großen Datenleck bei Facebook betroffen. Bei den Daten handelt es sich um vollständige Nutzernamen, Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und auch persönliche Angaben wie den Beziehungsstatus. Sind auch Sie vom Facebook-Datenleck betroffen? Dann melden Sie sich bei uns. Die Kanzlei WBS berät Sie gerne zu den nächstmöglichen rechtlichen Schritten. Zahlreiche Urteile zeigen bereits, dass es sich lohnt und die Gerichte unseren Mandanten Schadensersatzsummen zusprechen. Im folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand:

Facebook hat Ihre Daten auf dem Gewissen: Verlieren Sie nicht Ihre Chance auf 1.000€ Schadensersatz. Jetzt Handynummer eingeben und sofort herausfinden, ob Ihre Nummer vom Datenleck betroffen ist:

Bitte geben Sie Ihre Mobilnummer im Internationalen Format an, beginnend mit +49, ohne Bindestriche und ohne Leerzeichen.

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Im Zusammenhang mit dem Facebook-Datenleck könnten Nutzer Schadensersatzansprüche geltend machen. Wir versuchen, 1.000€ für jeden unserer Mandanten zu holen. Die genaue Höhe hängt vom Einzelfall ab. Unsere Erstberatung ist kostenfrei!

Wir helfen dir, die Schadensersatzansprüche gegen Facebook zu prüfen!

  1. Prüfen Sie mit Ihrer Handynummer, ob Sie betroffen sind. Bitte mit +49 beginnen.
  2. Ja? Dann füllen Sie das Formular mit den nötigen Daten aus.
  3. Wir schauen uns Ihren Einzelfall an und prüfen Schadensersatzansprüche.
  4. Die Erstberatung ist für Sie natürlich kostenfrei.


Erfolgreiche Urteile im Facebook-Datenskandal

Dass ein Vorgehen gegen Facebook erfolgversprechend ist, zeigen die folgenden sich mehrenden erfolgreichen Urteile, die wir für unsere Mandanten erstritten haben. Die Liste updaten wir regelmäßig. Ein Überblick:

Auch Landgericht Stuttgart spricht Betroffenem Schadensersatz zu (Landgericht Stuttgart, Urteil vom 26.01.2023, Az. 53 O 95/22)

Die sich mehrenden Datenleck-Urteile geben aktuell eine klare Richtung vor: Die Gerichte sind auf Seiten der Verbraucher, wenn es um Datenschutzverstöße von Unternehmen geht und sprechen Betroffenen Schadensersatz zu. Das Landgericht Stuttgart verurteilte Facebook dazu, an unseren Mandanten Schadensersatz in Höhe von 300 Euro nebst Zinsen seit dem 04.08.2022 zu zahlen.


  • Landgericht Lüneburg spricht unserem Mandanten 300 Euro Schadensersatz zu (Landgericht Lüneburg, Urteil vom 24.01.2022, Az. 3 O 82/22)

Facebook wurde verurteilt, an unseren Mandanten Schadensersatz in Höhe von 300,00 € nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 16.07.2022 zu zahlen. Facebook muss zudem alle weiteren materiellen Schäden ersetzen, die unser Mandant durch den unbefugten Zugriff Dritter, der nach Aussage Facebooks im Jahr 2019 erfolgte, auf seine bei Facebook hinterlegte Telefonnummer und auf die auf seinem Facebook-Profil öffentlich einsehbaren Daten, entstanden sind und/oder noch entstehen werden. Facebook wurde zudem verurteilt, die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu tragen.


  • 300 Euro Schadensersatz für unseren Mandanten (Landgericht Lüneburg, Urteil vom 24.01.2022, Az. 3 O 37/22)

Das Landgericht Lüneburg hat unserem Mandanten 300 Euro Schadensersatz zugesprochen, da jeder Person, der wegen eines Verstoßes gegen die DSGVO ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, Anspruch auf Schadensersatz gegen den Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter hat. Diese Voraussetzungen sah das Gericht als erfüllt an. Zudem muss Facebook die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten tragen sowie alle weiteren materiellen Schäden ersetzen.


  • Landgericht Lüneburg spricht unserem Mandanten 300 Euro Schadensersatz zu (Urteil vom 24.01.2023, Az. 3 O 83/22)

Für unseren Mandanten haben wir vor dem Landgericht (LG) Lüneburg Ansprüche wegen Verstößen durch Facebook gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit dem massiven „Datenleck“ geltend gemacht. Die Richter sind zu der Überzeugung gelangt, dass Facebook gegen die ihr gemäß Artikel 25 DSGVO auferlegte Obliegenheit
verstoßen hat, geeignete Maßnahmen zu treffen, um die Rechte unseres Mandanten und seiner personenbezogenen Daten zu schützen und sprachen unserem Mandanten 300 Euro Schadensersatz zu.

  • Landgericht Paderborn spricht unserem Mandanten 500 Euro Schadensersatz zu (Urteil vom 19.12.2022, Az. 2 O 212/22)

Für unseren Mandanten haben wir vor dem Landgericht (LG) Paderborn Ansprüche wegen Verstößen durch Facebook gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit dem massiven „Datenleck“ geltend gemacht. Wir beantragten, Facebook zu verurteilen, an unseren Mandanten immateriellen Schadensersatz in angemessener Höhe zu zahlen, mindestens jedoch 1.000 Euro. Facebook wurde daraufhin per Urteil vom LG Paderborn verurteilt, an unseren Mandanten 500,00 € nebst Zinsen seit dem 10.08.2022 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen.

Das Gericht hat seiner Entscheidung zugrunde gelegt, dass sich Facebook mehrere Verstöße gegen die DSGVO vorwerfen lassen muss, die einen sehr weitgehenden Kontrollverlust der personenbezogenen Daten unseres Mandanten ermöglicht und begünstigt haben. Hinzu kam, dass unser Mandant plausibel und glaubhaft den Erhalt von Anrufen und Phishing-SMS mit vermögensschädigen Inhalt geschildert hatte, die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der personenbezogenen Daten im Internet standen. Das Gericht sah jedoch anders als wir eine Reduzierung des geforderten Schadensersatzes von 1000 Euro für angemessen, da das Gericht im Rahmen der persönlichen Anhörung unseres Mandanten keine besondere persönliche Betroffenheit feststellen konnte.

Wir sehen weiterhin einen Anspruch von mindestens 1000 Euro für angemessen und fordern diese Summe entsprechend auch künftig. Wir sind zuversichtlich, dass weitere Gerichte sich zeitnah unserer Ansicht voll anschließen werden! Das Urteil ist nicht rechtskräftig.


  • Landgericht Paderborn spricht unserem Mandanten 500 Euro Schadensersatz zu (Urteil vom 19.12.2022, Az. 2 O 185/22)

Für unseren Mandanten haben wir vor dem Landgericht (LG) Paderborn Ansprüche wegen Verstößen durch Facebook gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit dem massiven „Datenleck“ geltend gemacht. Wir beantragten, Facebook zu verurteilen, an unseren Mandanten immateriellen Schadensersatz in angemessener Höhe zu zahlen, mindestens jedoch 1.000 Euro. Facebook wurde daraufhin per Urteil vom LG Paderborn verurteilt, an unseren Mandanten 100,00 € nebst Zinsen seit dem 15.08.2022 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen. Darüber hinaus muss Facebook auch alle künftigen materiellen Schäden ersetzen, die durch den unbefugten Zugriff Dritter auf die Daten entstehen können.

Das Gericht stellte in seiner Entscheidung fest, dass sich Facebook mehrere Verstöße gegen die DSGVO vorwerfen lassen muss, die einen sehr weitgehenden Kontrollverlust der personenbezogenen Daten unserer Mandanten ermöglicht und begünstigt haben. Insbesondere bejahte das Gericht einen Verstoß gegen die datenschutzrechtlichen Informationspflichten aus Art. 13,14 DSGVO, da unser Mandant nicht hinreichend über die Zwecke der Verwendung seiner Mobilfunknummer für das von Facebook verwendete Contact-Import-Tool (CIT) aufgeklärt wurde.

Das Gericht sah jedoch eine Reduzierung des geforderten Schadensersatzes von 1000 Euro für angemessen, da es im Rahmen der persönlichen Anhörung unseres Mandanten keine besondere persönliche Betroffenheit feststellen konnte.

Wir sehen weiterhin einen Anspruch von mindestens 1000 Euro für angemessen und fordern diese Summe entsprechend auch künftig. Wir sind zuversichtlich, dass weitere Gerichte sich unserer Ansicht voll anschließen werden! Das Urteil ist nicht rechtskräftig.


  • Landgericht Paderborn spricht unserem Mandanten 500 Euro Schadensersatz zu (Urteil vom 19.12.2022, Az. 2 O 236/22)

Für unseren Mandanten haben wir vor dem Landgericht (LG) Paderborn Ansprüche wegen Verstößen durch Facebook gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit dem massiven „Datenleck“ geltend gemacht. Wir beantragten, Facebook zu verurteilen, an unseren Mandanten immateriellen Schadensersatz in angemessener Höhe zu zahlen, mindestens jedoch 1.000 Euro. Facebook wurde daraufhin per Urteil vom LG Paderborn verurteilt, an unseren Mandanten 500,00 € nebst Zinsen seit dem 01.09.2022 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen.

Erneut stellte das Gericht fest, dass Facebook mehrfach gegen die DSGVO verstoßen und dadurch einen sehr weitgehenden Kontrollverlust der personenbezogenen Daten unseres Mandanten ermöglicht und begünstigt hat. Weiterhin bejahte das LG, dass unser Mandat plausibel und glaubhaft den Erhalt von Anrufen und Phishing-SMS mit vermögensschädigen Inhalt geschildert hat, die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der personenbezogenen Daten im Internet stehen.

Dennoch sah das Gericht eine Reduzierung des geforderten Schadensersatzes von 1000 Euro mangels persönlicher Betroffenheit unseres Mandaten für angemessen. Entgegen der Ansicht des LG Paderborns sehen wir weiterhin einen Anspruch von mindestens 1000 Euro für angemessen und fordern diese Summe entsprechend auch künftig. Wir sind zuversichtlich, dass weitere Gerichte sich unserer Ansicht voll anschließen werden! Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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  • Landgericht Paderborn spricht unserem Mandanten 500 Euro Schadensersatz zu (Urteil vom 19.12.2022, Az. 3 O 99/22)

Für unseren Mandanten haben wir vor dem Landgericht (LG) Paderborn Ansprüche wegen Verstößen durch Facebook gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit dem massiven „Datenleck“ geltend gemacht. Wir beantragten, Facebook zu verurteilen, an unseren Mandanten immateriellen Schadensersatz in angemessener Höhe zu zahlen, mindestens jedoch 1.000 Euro. Facebook wurde daraufhin per Urteil vom LG Paderborn verurteilt, an unseren Mandanten 500,00 € nebst Zinsen seit dem 03.05.2022 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen.

Das Gericht hat seiner Entscheidung zugrunde gelegt, dass sich Facebook mehrere Verstöße gegen die DSGVO vorwerfen lassen muss, die einen sehr weitgehenden Kontrollverlust der personenbezogenen Daten unseres Mandanten ermöglicht und begünstigt haben. Weiterhin hat unser Mandant plausibel und glaubhaft den Erhalt von Anrufen und Phishing-SMS mit vermögensschädigen Inhalt geschildert, die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der personenbezogenen Daten im Internet stehen.

Dennoch sah das Gericht eine Reduzierung des geforderten Schadensersatzes von 1000 Euro für gerechtfertigt, da es im Rahmen der persönlichen Anhörung unseres Mandanten keine besondere persönliche Betroffenheit feststellen konnte. Wir sehen weiterhin einen Anspruch von mindestens 1000 Euro für angemessen und fordern diese Summe entsprechend auch künftig. Wir sind zuversichtlich, dass weitere Gerichte sich unserer Ansicht voll anschließen werden! Das Urteil ist nicht rechtskräftig.


  • Landgericht Paderborn spricht unserem Mandanten 500 Euro Schadensersatz zu (Urteil vom 19.12.2022, Az. 3 O 193/22)

Für unseren Mandanten haben wir vor dem Landgericht (LG) Paderborn Ansprüche wegen Verstößen durch Facebook gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit dem massiven „Datenleck“ geltend gemacht. Wir beantragten, Facebook zu verurteilen, an unseren Mandanten immateriellen Schadensersatz in angemessener Höhe zu zahlen, mindestens jedoch 1.000 Euro. Facebook wurde daraufhin per Urteil vom LG Paderborn verurteilt, an unseren Mandanten 200,00 € nebst Zinsen seit dem 23.08.2022 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen.

Das Gericht hat seiner Entscheidung zugrunde gelegt, dass sich Facebook mehrere Verstöße gegen die DSGVO vorwerfen lassen muss, die einen sehr weitgehenden Kontrollverlust der personenbezogenen Daten unseres Mandanten ermöglicht und begünstigt haben.

Das Gericht sah jedoch eine Reduzierung des geforderten Schadensersatzes von 1000 Euro für angemessen, da das Gericht im Rahmen der persönlichen Anhörung unseres Mandanten keine besondere persönliche Betroffenheit feststellen konnte. Wir sehen weiterhin einen Anspruch von mindestens 1000 Euro für angemessen und fordern diese Summe entsprechend auch künftig. Wir sind zuversichtlich, dass weitere Gerichte sich unserer Ansicht voll anschließen werden! Das Urteil ist nicht rechtskräftig.


  • Facebook muss 1000 Euro Schadensersatz an unseren Mandanten zahlen (Landgericht Gießen, Versäumnisurteil, Az. 3 O 256/22)

Für unseren Mandanten beantragten wir vor dem Landgericht (LG) Gießen, Facebook zu verurteilen, an unseren Mandanten immateriellen Schadensersatz in angemessener Höhe zu zahlen, mindestens jedoch 1.000 Euro. Facebook wurde daraufhin in einem Versäumnisurteil vom LG Gießen verurteilt, an unseren Mandanten 1.000,00 € nebst Zinsen seit dem 23.07.2022 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen. Darüber hinaus muss Facebook auch alle künftigen materiellen Schäden ersetzen, die durch den unbefugten Zugriff Dritter auf die Daten entstehen können. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.


  • 1000 Euro Schadensersatz für unseren Mandanten (LG Gießen, Versäumnisurteil, Az. 7 O 334/22)

Vor dem Landgericht (LG) Gießen beantragten wir, Facebook zu verurteilen, an unseren Mandanten immateriellen Schadensersatz in angemessener Höhe zu zahlen, mindestens jedoch 1.000 Euro. Das Gericht folgte unserem Antrag vollumfänglich und verurteilte Facebook daraufhin per Urteil zur Zahlung von 1.000,00 € nebst Zinsen seit dem 22.07.2022 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz. Darüber hinaus muss Facebook unserem Mandanten auch alle künftigen materiellen Schäden ersetzen, die durch den unbefugten Zugriff Dritter auf die Daten entstehen können. Facebook hatte sich gegen die Klage nicht verteidigt, so dass das Gericht ein sogenanntes Versäumnisurteil erlassen hat. Die Entscheidung zeigt dennoch, dass die Chancen auf Schadensersatz ausgesprochen gut sind und es sich für Betroffene lohnt jetzt zu handeln. Denn das LG bestätigte erneut, dass Facebook im Zuge des „Datenlecks“ mehrfach gegen die DSGVO verstoßen hat und unserem Mandaten dadurch ein ersatzfähiger immaterieller Schaden entstanden ist. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Facebook Daten geleakt!

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